Sebi Seidl und die "WM"

Ein Interview sowie die Berichterstattung über die Weltmeisterschaft.

Seidl: Vier bis fünf Kilo müssen weg

Der Olympia-Judoka aus Abensberg spricht mit MZ-Sportredakteur Heinz Gläser über die WM – und das berüchtigte Abkochen.
Von Heinz Gläser, MZ

Herr Seidl, am Dienstag steht bei der Judo-WM in Budapest Ihr erster Kampf ......

http://www.mittelbayerische.de/sport/samstagsinterview-nachrichten/seidl-vier-bis-fuenf-kilo-muessen-weg-23467-art1556025.html

Hoffnung auf eine Top-WM

Sebastian Seidl möchte beim Kräftemessen der besten Judoka der Welt vorne dabei sein. Kleinigkeiten werden entscheiden.
Von Alexander Roloff

Mehr dazu unter....

http://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/hoffnung-auf-eine-top-wm-21520-art1556690.html

Frühes Aus für Sebastian Seidl

Judoka vom Abensberg scheitert in der ersten Runde. Der Kubaner Osniel Solis bringt im Golden Score einen Hüftwurf durch.
Von Alexander Roloff

Sebastian Seidl wollte sich bei der Judo-Weltmeisterschaft in der Gewichtsklasse bis 66 kg unter die besten sieben Athleten einreihen. Allerdings wurde dieses Ansinnen bereits in der ersten Runde unterbunden.

Gegner von Seidl und zugleich dessen Endstation in Runde eins war der Kubaner Osniel Solis. Seidls Teamcoach Jürgen Öchsner vom TSV Abensberg hatte den Fight im Internet via Livestream verfolgt. „Sebi hat seine Sache anfangs gut gemacht und war im Griffkampf überlegen“, berichtet Öchsner. Der Pförringer hatte seinem Gegner dank guter Techniken zwei Bestrafungen aufgrund von Passivität aufgebrummt. „Eine weitere Bestrafung hätte das Weiterkommen bedeutet“, erklärt Öchsner. Aber der Kampf sei nach zwei Drittel gekippt.

Osniel Soli machte Druck. Nun erhielt Seidl eine Shido-Bestrafung. Entscheidend punkten konnte keiner der Widersacher. So ging es in die Verlängerung. Im Golden Score fing sich Seidl eine zweite Bestrafung ein. Der nächste Fehler oder auch die nächste gute Aktion konnte jetzt die Entscheidung nach sich ziehen. „Nach gut 90 Sekunden in der Verlängerung kam Solis mit einem Hüftwurf durch und entschied den Kampf für sich“, so Öchsner. „Sebastian ging nach der Niederlage enttäuscht von der Matte. Logisch, sein Gegner war nicht zu unterschätzen, wäre aber durchaus bezwingbar gewesen.“ (ear)

 

Kategorien: News

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