Mit klasse Techniken aufs Podest

Sichtung der u15 in Hof

Abensbergs U15-Judoka Viktor Tereschenko und Jasmin Lochen gewinnen Gold. Maxi Felde und Ben Howard holen Silber und Bronze.

Im zweiten Turnier des Jahres ging es für die Abensberger Judoka der U15 zum Bavaria-Cup nach Hof. Mit Viktor Tereschenko, Maximilian Felde, Ben Howard, Mario Lehner, Raphael Wolf und Jasmin Lochen gingen sechs Kämpfer des TSV an den Start.

Das Turnier in Hof ist für die U15 der erste Härtetest im Wettkampfjahr, da es ein Sichtungsturnier für den Bayernkader und somit wichtig für die Vergabe der Kaderplätze ist. Die Nachwuchskämpfer zeigten gute Leistungen und konnten am Ende des Tages einen kompletten Medaillensatz erkämpfen.

Mit Konzentration ins Finale

Viktor Tereschenko brachte in der Gewichtsklasse bis 46 Kilogramm sein ganzes kämpferisches Können ein und erzielte den ersten Platz. Konzentriert bahnte sich der junge Kämpfer seinen Weg bis ins Finale, welches er nach Ablauf der Wettkampfzeit mit zwei kleinen Wertungen für sich entschieden hatte.

 

In der Gewichtsklasse bis 34 Kilogramm erkämpfte sich Maximilian Felde die Silbermedaille. „Maxi“ schaffte den Sprung ins Finale mit sehr guten Bodentechniken. Hier unterlag Felde allerdings seinem Kontrahenten und wurde auf den zweiten Platz verwiesen. Der Silberrang ist als sehr gutes Ergebnis für „Maxi“, der als jüngster Jahrgang im Teilnehmerfeld kämpfte, zu werten.

In der Gewichtsklasse bis 37 Kilogramm stand Ben Howard für Abensberg auf der Matte. Für Ben begann der Wettkampftag nicht wie geplant.

Pech für Howard

Er musste sich gleich im ersten Kampf seinem Gegner im „Golden Score“ geschlagen geben und wurde in die Trostrunde verwiesen. Von der Niederlage unbeeindruckt kämpfte Ben sich souverän durch die Trostrunde und belegte zum Schluss den dritten Platz.

Ohne Medaille endete der Tag für Mario Lehner (-55kg) und Raphael Wolf (-66kg). Beide konnten sich zunächst in das Halbfinale vorkämpfen, in welchem sie aber ihrem Gegner unterlagen. Auch im kleinen Finale verloren sie und wurden Fünfte.

Tags darauf war dann Jasmin Lochen am Start. Ihre erste Gegnerin warf sie nach kurzem Abtasten mit einem Hüftwurf mit Kraft und Schwung auf den Rücken. Die zweite Begegnung im Pool beendete Jasmin ebenfalls mit Hüftwurf nach fünf Sekunden.

Im dritten Kampf um den Einzug ins Finale nutzte sie eine Situation im Bodenkampf für einen gestreckten Armhebel – ihre Gegnerin musste aufgeben. Im Finale brauchte Jasmin etwa sechzig Sekunden, um den vorzeitigen Sieg, erzielt durch einen Hüftwurf, zu erringen.

Kategorien: News

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