Adler Cup 2017

Wahnsinns Leistungen des Abensberger Judonachwuchs beim internationalen Turnier in Frankfurt/Main am 18./19. 11. 2017. Dem Adlercup.

 

Insgesamt waren bei diesem hochklassigen Turnier 1600 Teilnehmer aus 27 Ländern gemeldet. Selbst aus Ländern wie Indien, Kanada, Russland und der Ukraine waren Nachwuchsathleten angereist. Demzufolge wurde auf sehr hohem Niveau auf insgesamt 8 Matten in der Frankfurter Olympiahalle gekämpft.

 

Am Samstag war es die 8-jährige Jolina Reinhold die als Erste für Abensberg in der Altersklasse U9 an den Start ging. Unter der Leitung von Trainer Peter Dremow konnte Jolina ihre hervorragenden Leistungen des ganzen Jahres bestätigen und auf Anhieb die Goldmedaille ergattern.

 

Doch das sollte nicht das letzte Edelmetall an diesem Tag sein.

 

In der Altersklasse U12 starteten Emma Listl und Franziska Müller in der gleichen Gewichtsklasse -44kg. Souverän konnten beide Ihre Kämpfe bis zum Halbfinale vorzeitig gewinnen. Auch im Halbfinale hat Emma ihrer Gegnerin keine Chance gelassen und war somit erste Finalteilnehmerin. Leider kam es nicht zum erwünschten Finalkampf zwischen zwei Abensbergerinnen. Franzi Müller scheiterte im Halbfinale an einer sehr starken Kämpferin aus Berlin. Aber, Franzi bewies Kampfgeist und sicherte sich die Bronzemedaille im kleinen Finale! Im Finale zeigte Emma Listl ihr ganzes Können. Doch die Berliner Gegnerin war an diesem Tag einfach einen Tick besser. Somit sollten es am Ende die Silber- und die Bronzemedaille werden.

 

Tolles Judo zeigten auch die Geretzki Schwestern Sarah und Vanessa. Die Neu-Abensberger traten am Samstag in der Altersklasse U12 (Vanessa) und U15 (Sarah) an.

 

Bei beiden lief es gleichermaßen gut. Tolles Judo, spektakuläre Würfe und ein starker Kampfgeist brachten beide bis in die Endrunde. Wegen jeweils eines kleinen Fehlers war es am Ende eine Silbermedaille für Sarah und die Bronzemedaille für Vanessa.

 

Ganz ärgerlich lief das Turnier für Jasmin Lochen (U15). Gleich in ihrem ersten Kampf musste sie sich trotz einer Wasa ari Führung noch durch einen Armhebel geschlagen geben und war somit in der Trostrunde. Jasmin bewies Kampfgeist und kämpfte sich bis zum kleinen Finale um die Bronzemedaille vor. Da wartete die gleiche Gegnerin die Jasmin im ersten Kampf um die Goldmedaille brachte.

 

Diesmal sollte Jasmin als Siegerin von der Matte gehen. Mit einem schnellen Ippon zeigte sie, dass das im ersten Kampf ein Ausrutscher war.

 

 

 

Auch am zweiten Wettkampftag wurden Medaillen gesammelt.

 

Wieder war es Jolina Reinhold die auch in der Altersklasse U11 sich der internationalen Konkurrenz stellte und als erste für den Verein die Matte betrat. Trotz dem, das Ihre Gegnerinnen bis zu 2 Jahre älter waren, machte Jolina in den ersten beiden Kämpfen kurzen Prozess und stand im Finale gegen eine Engländerin.  Diese war gefürchtet, denn auch sie holte am Vortag bereits Gold. Aber Jolina zeigte wenig Respekt und konnte nach gerade mal 5 Sekunden die Britin mit Ippon von der Matte fegen.

 

Somit durfte sie sich über ihre zweite Goldmedaille freuen!

 

Auch die Geretzki Schwestern traten nochmal in der Altersklasse U14 an.

 

Leider waren es ein paar Gramm zu viel, die es verhindert haben, das beide in Ihrer gewohnten Gewichtsklasse antreten konnten. Somit wurde es richtig schwer für die Beiden. Dennoch holte sich Vanessa trotz früher Niederlage die Bronzemedaille. Für Sarah reichte es noch für den 5. Platz.

 

Zum Schluss durften endlich  auch die Buben ran. Ali Hodzic und Maxi Felde starteten in der U15. Für beide begann das Turnier fehlerfrei. Schnelle Siege brachten beide ins Halbfinale. Hier musste Ali durch eine Unachtsamkeit einen sicher geglaubten Sieg noch abgeben. Leider war auch der Kampf um Platz 3 nicht mit Erfolg gekrönt und Ali Hodzic musste sich mit dem 5. Platz zufrieden geben. 

 

Der amtierende süddeutsche Meister Maximilian Felde konnte sich zwischenzeitlich durch hervorragende Techniken ins Finale kämpfen. Und wie es sich für einen süddeutschen Meister gehört, konnte er dieses auch für sich entscheiden und sich über die 300 Gramm schwere Goldmedaille freuen.

 

Insgesamt standen somit 3 Gold- 2 Silber und 4 Bronzemedaillen für den TSV Abensberg fest.

 

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch an den Trainer Peter Dremow der an beiden Tagen, von morgens bis abends mit hilfreichen Tipps, für seine Schützlinge an der Matte stand.

 

Kategorien: News

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