Keine Antwort von Seiten des DJB für den TSV Abenberg in Sachen Bundesliga!

Die Manipulation der Bundesliga wird für die Liga- Exekutive als nicht sonderlich wichtig erachtet!

Aufruf an Abensberger Fans: "Kommt mit uns nach München, wir geben alles"

Teil Eins - den hohen Sieg gegen Rüsselsheim mit der kompletten Mannschaft - haben die Abensberger Judoka bewältigt, Teil Zwei und Drei stehen nun an.
Obwohl nicht weniger als 16 Sportler des TSV Abensberg bei den Olympia- Qualifikationsturnieren in Baku und Moskau von ihrer Nationalmannschaft nominiert wurden,  verpflichtet der DJB  den TSV Abensberg, unabhängig von einer vorhandenen Mannschaft, bei den Bundesligakampftagen 3 und 4 anzutreten. Die Tatsache, dass man für jeden nicht besetzten Kampf auch noch 250 Euro Strafe zu zahlen hat, macht die ganze Sache dann auch noch amüsant und kristallisiert sich -ohne Zweifel - als Novum in der Geschichte des deutschen Sports heraus.
Um das Kind beim Namen zu nennen wird das Team, welches für internationale Aufgaben abberufen wurde, aufgelistet:

Manuel Scheibel kämpft in Lettland beim U 20 Europacup; Georgri Zantaraia, Ludwig Paischer, James Millar, Andy Mitterfellner, Christopher Völk, Joao Pina, Uematsu Kisoshy, Mikky Ungvari, Ole Bischof, Sven Maresch, Travis Stevens, Illias Illiadis, Dimitri Peters, Lukas Krpalek, Andy Tölzer, Martin Padar  gehen beim Gand Prix in Baku (Azerbaijan) an den Start.
Nachdem Florian Germroth, Robert Dumke und Yannick Gutsche verletzt sind, stehen dem TSV Abensberg für den Bundesligakampf gegen Großhadern gegen den JC Wiesbaden (in 3 Wochen) mit Phillip Graf, Sebastian Seidl, Gerhard Zeitler, Fabian Seidlmeier, Stefan Kneitinger und Dominik Gerzer nur noch 6 aktive Sportler zur Verfügung, es müssen jedoch bedingt durch die Wechselpflicht von drei Sportlern mindestens 10 Kämpfer einsetzt werden.

All diese Gründe haben die Liga- Exekutive nicht bewegen können den Sinn dieser Regelung abzuwägen.

 Dem TSV Abensberg bleiben somit folgende Lösungsvarianten:

  1. Man reist nicht an und geht vor den Rechtsausschuss, diesen jedoch kann man nur konsultieren, wenn man die Gerichtskosten im Voraus verauslagt.
  2. Man füllt die Mannschaft auf mit Helmut Dietz (47 Jahre) und dem Trainer Ivan Radu (43 Jahre) um wenigstens 8 Sportler auf der Matte zu haben, unabhängig von dem Unding, zwei so verdiente Sportler mit so einer Aktion zu kompromittieren.
  3. Man bettelt die Verantwortlichen Nationen der ausländischen Starter, mit ihren Sportlern das Olympiaqualifikationsturnier auszulassen, während die deutschen Nationalkämpfer dort ihre Punkte sichern. Eine Anfrage, die sicher nur kopfschütteln und Unverständnis hervorrufen wird. Vielleicht aber sind hier Freunde zu finden und nicht nur Neider.

Die Entscheidung bei den Abensbergern ist gefallen: Sie werden hinfahren ob nun zu sechst, zu siebt oder zu acht. Doch, unabhängig von einer bevorstehenden Niederlage, fühlt man sich in der Lage am Ende der Ligakämpfe in der Südgruppe den 4. Platz zu holen und die Finalrunde zu erreichen. Dass dabei aber die gesamte Liga, sowohl für die Meisterrunde, als auch die Abstiegszone manipuliert wird,  kann nicht dem Verhalten des TSV Abensberg angelastet werden.

 Ein derart beschämendes Verhalten durch die Bundesligaverantwortlichen im DJB sowie dem Schaden, den die Judo-Bundesliga dadurch erfährt, hat die Liga-Exekutive des DJB alleine zu verantworten.

 Der Kampf beginnt am kommenden Samstag beim TSV Großhadern um 16.00 Uhr

 Veranstaltungsort:

Wettkampfhalle - TSV Großhadern
Heiglhofstr. 25
81377 München

 

Mit Freundlichen Grüßen

 

Otto Kneitinger

Abteilungsleiter

TSV Abensberg

 


ipponshop
logo-judo-bundesliga

Hauptsponsoren

Sponsoren

GewaltfreiesAbensberg

clip-006f67b6

2096554
Today
Yesterday
This Week
Last Week
This Month
Last Month
All days
3258
3916
17715
1500710
58754
107849
2096554

Login Form